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Drogen zerstören

Drogen als Problemlöser?
Menschen, die sich vielen Problemen ausgesetzt fühlen, mit sich selbst und ihrer Umwelt nicht klarkommen, sind besonders anfällig für Drogen, weil sie glauben, auf diese Weise Anspannungen und Nervosität abbauen und das eigene Wohlbefinden steigern zu können. Probleme und ungute Gefühle scheinen sich dabei aufzulösen. Doch in Wirklichkeit werden sie dabei nicht gelöst, sondern nur verdrängt, so dass sie sich verstärkt bei einem Horrortrip bemerkbar machen können, z.B. indem verdrängte traumatische Erlebnisse wie aus dem Nichts urplötzlich vor Augen stehen und Angst bis Panikattacken auslösen.

Die durch den Drogenkonsum zugedeckelten Schwierigkeiten treten dann in Form von physischen und psychischen Problemen hervor, die bis hin zu schweren Psychosen führen können.

Wer Cannabis und Marihuana einnimmt, möchte ähnlich wie beim Alkoholkonsum vor seinen Problemen und Konflikten in angenehme Zustände fliehen. Nach der Einnahme erscheint das Umfeld und die Welt weicher, die Herausforderungen des Lebens rücken in den Hintergrund.

Heroin dagegen ist die totalste Flucht vor der Auseinandersetzung mit der Welt.

Aufputschende Rauschmittel wie Kokain, Ecstasy etc. haben einen gegenteiligen Effekt. Durch sie kann die Leistungsfähigkeit enorm gesteigert werden, wodurch größere Leistungserfolge als ohne sie erzielt werden können. Da die Suche nach Erfolg immer eine Suche nach Liebe ist, gibt es gerade in Medien orientierten Branchen viele, die ihre Sehnsucht durch die Gunst des Publikums zu stillen erhoffen. Die Tatsache, dass dies nicht möglich ist, veranlasst sie zu immer mehr Leistungssteigerung unter Zuhilfenahme von Drogen, um noch besser zu werden, auf der anderen Seite macht die Unmöglichkeit des Unterfangens immer unglücklicher. Und so heißt hier das Suchtmittel, das zu dieser Art von Droge greifen lässt Erfolg, der die eigentliche Suche nach Liebe ersetzen soll mit dem Endeffekt, dass die (Erfolgs-)Sucht (drogen-)süchtig macht.

Mit psychedelischen Drogen wie LSD, Meskalin, Pilzen etc. wird mehr oder weniger bewusst versucht, bewusstseinserweiternde Erfahrungen zu machen und in die Transzendenz vorzustoßen. Da jedoch dem Menschen immer nur das gehört, was er sich selbst erarbeitet hat, ist es i.d.R. nicht möglich, sich den durch diese Drogen erschlossenen neuen Bewusstseinsraum wirklich zu eigen zu machen. Oftmals ist der Konsument wehrlos Bewusstseinsüberflutungen ausgesetzt mit denen er nicht umzugehen weiß, neben angsterregenden Rauscherlebnissen spirituelle Abstürze keine Seltenheit.

Drogen lösen keine Probleme, sie schaffen nur neue und zerstören den Körper und die Seele des Konsumenten bis sie ihn - dem Körper und der Seele nach - getötet haben.




Was Drogensüchtige sagen

Liebe, Zuneigung,
"Zustimmung", Glücklichsein,
doch alles erschöpft sich
doch dann… doch in
......gefühlten endlosen weiten......
in denen ich nicht ankommen werde
.....beim Anblick deines Gesichts......
das ich nun nicht mehr erkenne.
                                          Pynchon


„Alles, was ich hier lese macht mir Angst.
Seh‘ mich selber. Passt auf auf euch,
kommt lebendig in den nächsten Morgen.“
                                                             Mau


Sucht gelebt haben, dabei Erfahrungen gemacht haben die kein Mensch braucht.
Dann weiß man, über was man redet.
Und es gibt Erfahrungen, die ich keinem/keiner wünsche.
Macht nur so weiter, meint, ihr seid schlauer,
...VORSICHT.... die Droge ist immer stärker.
                                                       Mau

Tod durch Drogen
Ein neuer Tag. Du warst schon wieder breit,
versunken in einer Welt ohne Raum und Zeit.
Du schautest mich an,
doch du erkanntest mich nicht.
Egal was war, ich lies dich nicht im Stich.
Ich sah in deine Augen und wollte es nicht glauben,
erblickte darin nur realitätsentferntes Grauen.
Ich wollte dir helfen die Freiheit zu erlangen aus der
Welt in der du gefangen.
Doch du wolltest ohne Probleme, ohne Sorgen,
einfach so leben von heute auf morgen.
Du dachtest deine neue Welt sei besser für dich.
Wieso glaubtest du mir nicht?
Es war doch nur Fassade, Trug und Schein.
Wieso fielst du nur darauf rein?
Ich wollte dir helfen, bei dir sein,
doch auf Hilfe ließest du dich nicht ein.
Es sei dein Leben. Es sei schon ok.
Das zu hören tat unheimlich weh.
Dann irgendwann hast du‘s kapiert,
hast meine Hilfe akzeptiert.
Doch da war es schon zu spät,
du fandest nicht zurück zur Realität.
Ich reichte dir die Hand,
doch du standest mit dem Rücken zur Wand,
du bekamst sie nicht mehr zu fassen,
und ich musste dich gehen lassen.
Was hat es dir nun gebracht?
Was hat das Scheißzeug aus dir gemacht?
Du meinst, du hast das Spiel verloren!
- Nein, du hast dich und dein Leben verloren!
Du hast dich aufgegeben für diese Welt,
in welcher letztlich nur der Schrecken zählt.
Gespielt hast du mit deinem Leben,
zerstört hast du es aufgegeben.
                                       - Verfasser unbekannt -

Gang des Lebens
Ich blicke auf meine Narben,
Zeichen von vergangenen Tagen.
Schnitte so tief und wahr,
Geschichten von dem, der ich mal war.

Wunden der Zeit - für immer mein Kleid.
Schwer zu lesen sind sie -
ein Fluch oder mein Segen?

Ich weiß was mich erwartet.
Ich kenne dieses Bild.
Ich kenne meine Wege.
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will.

Ein Buch in Haut geschrieben.
Ein lebenslanger Spiegel.
Begraben in der Zeit.
Im Nebel der Vergangenheit.

Die Namen auf unseren Seelen
bestimmen den Gang des Lebens.
Hand aufs Herz:
Spürst du den Schmerz?

Liebe Grüße
Patrick


Leute bitte helft mir!!! Eine frage die ich und meine Jungs uns immer stellen!!! Wie zerstört ist unser Körper wirklich!!?? Wenn man, seit man 15 ist, jeden Freitag und Samstag Teile und Pep zieht schluckt… Für uns sind Drogen wie teile, Speet nd Kokin normal das man des nimmt... ??? jetzt bin ich 22… seit 2 jahren zieh ich nur noch das weiße Gold.. Also leute wiiie kaputt sind  wir wirkich beim jahrelangen drogen konsum...??????
PS: Also meine Zähne taten so weh das ich nach einem jahr zum zahnarzt musste... ich bin ein junky neheme seit jahren regelmässig drogen und meine zähne sind jetzt vom kokain noch von innen zkaput… Also mich verschickt es wieder mal... in dem modus bin ich ein schrifsteller.. ich schreib irgenwann mit 1 KILO WEI$ER-FUNKELDER-KRISTALLE... Pablo

… früher hab ich tage lang durchgemacht. heute mit 22 kann ich das nicht mehr. eine nacht nicht geschlafen brauch ich drei bis vier tage um wieder klar zu kommen!!! Verchickt des mit 22!???
Das sind die dinge die mir angst machen! Oh mein Gott mein Körper  is 82 Jahre alt so fühlt es sich an wenn ich zieh und zieh...
Ja ja nuuur enmal probieren!!! hahahaa
Peng schon ist DU auch in diesem schrecklichen TEUFELSKREIS !!! Der auch erst jahre später kommen kann... Finger weg von Kokain !!! Besessen sein... tut weh!!!  CarliCox


Hallo ihr lieben. War der Affe auch wieder bei dir??? schlimm jeden tag jede min. ... Hoffe euch geht es allen gut ... Mir geht es zu zeit net so gut... was ich die letzten vier Jahre alles gesehn hab… ich bin 22 und leute ich sehe einen nach dem anderen abstürzen... Hilfffeeee. Cleopatra


Quelle:
http://www.pille-palle.net/Pille-Palle/gb/gaestebuch.php?view
Bilddokumentation:
Der körperliche und psychische Zerfall
einer Drogensüchtigen

Maria: 1983 ihre erste Festnahme - 1997 ihr Drogentod


Quelle: http://www.realpolice.net/forums/archive/f-131.html


Drogentod im Kinderzimmer: Teenager riskieren mit "Cheese" ihr Leben
Der Rausch kommt für nur zwei Dollar. Neben dem billigen Preis lockt die Kinder, dass das Pulver nicht gespritzt werden muss.
Immer häufiger sterben Jugendliche an der neuen Modedroge "Cheese", einem Verschnitt aus Heroin und Schmerz- und Beruhigungsmitteln. In den Köpfen der Nutzer rufen die Wirkstoffe Euphorie, Lethargie und Orientierungslosigkeit hervor. Im Körper können sie eine Katastrophe anrichten: Die beruhigenden Substanzen verstärken sich gegenseitig und können dazu führen, dass ganz einfach das Herz stehen bleibt. Der Tod tritt meistens im Schlaf ein, nachdem die jungen Leute den Giftstoff gemeinsam auf Partys genommen haben; Gruppenzwang ist wohl das wichtigste Motiv für den Konsum.
Der jüngste bekannte Konsument sei ein Neunjähriger, das jüngste Todesopfer sei nur 15 Jahre alt geworden.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,494505,00.html

Der letzte Kick: Wieder deutlich mehr Drogentote
Bericht der Bundesregierung: In Deutschland starben 2008 wieder mehr Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist um 55 auf 1449 gestiegen. So viele Drogentote gab es seit 2003 nicht mehr. Die meisten Abhängigen starben wegen einer Überdosis Heroin. Immer mehr Konsumenten von Amphetaminen und Kokain fielen den Behörden auf, sagte der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke. Dabei mache das im Vergleich zu Heroin vermeintlich saubere Kokain genauso abhängig.
Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_4871790.html

03.03.2009: Suchtstatistik: Zahl der Drogentoten gestiegen
Die Deutschen nehmen mehr harte Drogen. Das zeigen neue Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums. Behördlich registriert starben im vergangenen Jahr 1449 Menschen durch Rauschmittel. Die Zahl der Drogentoten in Deutschland nimmt zu. Vor allem der Konsum von Heroin endet oft tödlich.
Seit 2006 steigt die Zahl der Drogentoten hierzulande an und hat jetzt den höchsten Stand seit fünf Jahren erreicht. Die meisten Abhängigen starben an einer Überdosis Heroin, oft kombiniert mit Alkohol und Schlafmitteln.
Die meisten Betroffenen seien seit Jahren abhängig und bereits über 35 Jahre alt.
Dem Bundeskriminalamt (BKA) fielen auch mehr regelmäßige Konsumenten von Amphetamin, Ecstasy und Kokain auf. Auch die Zahl der Konsumenten, die erstmals harte Drogen konsumieren, steigt: Das BKA verzeichnete einen dreiprozentigen Zuwachs auf 19.200 Menschen. (Die Dunkelziffer der nicht registrierten Drogenkonsumenten ist hierbei nicht mitberücksichtigt!). Bei Amphetaminen gab es einen Anstieg um rund sieben Prozent. Fast 4000 Kokain-Konsumenten gerieten in diese Behördenstatistik. Auch nahmen mehr Menschen Ecstasy. "Der Trend geht weg vom schmutzigen Heroin, hin zur Lifestyledroge Kokain", sagte Ziercke. Dabei mache Kokain genauso abhängig, warnte er.
Einen drastischen Anstieg gab es auch bei sichergestellten Drogen. Die Fahnder entdeckten 56 Prozent mehr Amphetamin (1,3 Tonnen), 108 Prozent mehr Haschisch (7,6 Tonnen) und 137 Prozent mehr Marihuana (8,9 Tonnen). Bundesweit stieg die Zahl der unschädlich gemachten Cannabis-Plantagen von 330 auf 517. 25 Rauschgiftlabore wurden geschlossen, 15 mehr als im Jahr 2007, die meisten davon an der Grenze zu Tschechien.
Quelle: http://www.zeit.de/online/2009/10/drogentote-in-deutschland

Deutlicher Anstieg von Fahrten unter Drogeneinfluss
Im Vergleich zum Vorjahr sei eine Zunahme von rund 33 Prozent festzustellen, bestätigte Wolfgang Beus, Sprecher des NRW-Innenministeriums.
Die erwischten Fahrer hätten zumeist unter Drogen wie Cannabis, Ecstasy oder Kokain gestanden. In den ersten elf Monaten dieses Jahres sei der Drogenkonsum bei 7317 Autofahrern nachgewiesen worden; im Vorjahreszeitraum habe man lediglich 5488 dieser Delikte registriert. Mittlerweile gibt es ein mit dem Alkoholtest vergleichbares Verfahren, um Drogenkonsum festzustellen. Mithilfe der sogenannten Drugwipe werden bei dem Verdächtigen Hautspuren abgetragen und vor Ort analysiert.
Bei Verdacht auf Drogenkonsum würden die Autofahrer zu einer Blutprobe gebeten. Werden dabei Drogen nachgewiesen, müssen Autofahrer nicht nur mit Führerscheinentzug rechnen, sondern auch mit einem anhängenden Strafverfahren, welches nicht nur eine MPU nach sich zieht.
Quelle: (c) Neue Ruhr Zeitung | 17.12.2010

11.04.2009: Tausende Kinder saufen sich in den Vollrausch
Der Alkoholmissbrauch von Jugendlichen nimmt dramatische Ausmaße an.
Große Mengen Bier und Schnaps, Jugendliche ohne jede Besinnung, Mägen, die ausgepumpt werden müssen: Immer wieder werden Fälle von extremem Alkoholmissbrauch durch Minderjährige bekannt. Das sogenannte Komasaufen nimmt insbesondere bei sehr jungen Jugend-lichen zu.
Erst am Mittwoch waren im westfälischen Paderborn drei Kinder im Alter von elf, zwölf und dreizehn Jahren besinnungslos auf einem Spielplatz gefunden worden. Sie hatten nach Angaben der Polizei Wodka getrunken.
Nach den der Zeitung vorliegenden Daten stieg zwischen 2007 und 2008 die Zahl der durch Alkoholmissbrauch verursachten Klinikauf-enthalte von Kindern unter 15 Jahren deutlich an. Bei den ganz jungen Alkoholopfern liegen seit zwei Jahren die Mädchen vor den Jungen, berichtet die Zeitung.
Bei den unter 18-Jährigen gab es einen Anstieg von fast 20.000 minderjährigen Komasäufern, die 2008 im Krankenhaus landeten.
Abiturfeiern enden als chaotische Saufgelage.
Nach Erfahrung der Polizei enden auch Abiturfeiern immer häufiger als chaotische Saufgelage. Vor allem wegen exzessiven Konsums harter Alkoholika gerieten die Schülerfeste oft außer Kontrolle. Anders als früher stehe bei den Abifeiern das Saufen oft im Mittelpunkt. "Da gibt es in der Regel eine 'Druckbetankung': Wer am schnellsten betrunken ist, hat gewonnen", berichtet der Polizeiinspekteur. Häufig endeten die Feiern dann in alkoholbedingten Auseinandersetzungen.
wal/dpa/AFP
Quelle:http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,618636,00.html

17.02.2011: Drogen an Deutschlands Schulen
Jugendlicher Kiffer: Rund 15.000 Abhängige kommen jährlich in die Beratungsstellen.
Eine neue Drogenwelle bedroht die deutschen Schulen: Immer mehr Jugendliche und sogar Kinder rauchen Cannabis - bis zum Total-absturz. Seit hochgezüchtetes Power-Kraut geraucht wird, steigt die Zahl von Schwerstabhängigen mit lebenslangen Psychoschäden.
Die Konsumenten werden dabei immer jünger. Rund elf Prozent aller 15-Jährigen kiffen heute regelmäßig. 23 Prozent haben bereits Erfahrungen mit Joints oder Bongs gesammelt. In der großen Pause gilt die Devise: Wer nicht mitmacht, ist uncool. Eine Horrorvorstellung für alle Eltern, wähnen sie ihre Kinder doch zumindest am Vormittag in einem weitgehend sicheren Umfeld, vor gefährlichen Einflüssen einigermaßen bewahrt.
Im XXP-Studio diskutiert Moderator Matthias Ziemann mit Marion Caspers-Merk, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sowie Jürgen Schlieckau, Dietrich-Bonhoeffer-Klinik für abhängigkeitskranke Jugendliche und Jörg Böckem, Buchautor, über den Siegeszug von Marihuana, Haschisch & Co auf Deutschlands Pausenhöfen.
Sendetermin: Montag, 28. Juni, 22.50 Uhr, XXP
Quelle: http://www.spiegel.de/sptv/thema/0,1518,306133,00.html

31.08.2011: Schnelltests sollen "Badesalz"-Drogen nachweisen
Hochpotente Rauschmittel, die als "Badesalz" verkauft werden, breiten sich rapide aus - ihre Wirkung erschüttert selbst erfahrene Ärzte. Bisher waren die Drogen nicht nachweisbar. Nun berichten Forscher bei der Suche nach einem Schnelltest von einem Durchbruch.
Denver - Im Kampf gegen die rasante Ausbreitung neuer Drogen in Europa und den USA haben britische Chemiker einen wichtigen Fortschritt erzielt: Sie entwickelten neue Tests und Nachweismethoden für die sogenannten "Badesalz"-Drogen. Diese meist über das Internet verkauften Rauschmittel lösen Euphorie aus, können aber auch schwere Wahnvorstellungen, Panikattacken, Kreislaufstörungen und Vergiftungen verursachen.
Geschluckt, geraucht oder sogar gespritzt wirken die Substanzen oft potentieller als Ecstasy oder herkömmliche Aufputschmittel. Die "Badesalz"-Drogen bestehen meist aus einer Mischung des Amphetamins Mephedron mit Methylendioxypyrovaleron (MDPV).
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,783440,00.html - Auszug -

Drogenbericht 2017
Nach dem europäischen Drogenbericht 2017 (DER) steigt nicht nur die Zahl der Todesfälle durch Überdosierung  das dritte Jahr in Folge, sondern auch die anhaltende Verfügbarkeit neuer psychoaktiver Substanzen – im Jahr 2016 wurden über das EU-Frühwarnsystem 66 neue psychoaktive Substanzen gemeldet, was  einer Rate von mehr als einer Substanz pro Woche entspricht.
Damit einher gehen die zunehmenden Gesundheitsgefahren durch hochpotente synthetische Opioide, die die  Wirkungen von Heroin und Morphin imitieren. Auch wenn sie nur einen geringen Marktanteil ausmachen, so  gibt es aber immer mehr Berichte über das Aufkommen dieser Substanzen und die von ihnen verursachten Schäden, darunter auch Vergiftungen und Todesfälle.
Die gemeldete Zahl der Personen, die erstmals wegen cannabisbedingter Probleme eine Behandlung aufnahmen, ist von 43.000 im Jahr 2006 auf 76.000 im Jahr 2015 gestiegen
Die in Europa am häufigsten konsumierten illegalen Stimulanzien sind Kokain, MDMA (in Tablettenform mitunter als ‚Ecstasy‘ bezeichnet) und Amphetamine (Amphetamin und Methamphetamin).
Was das Kokain anbelangt, so lassen die aus Abwasseranalysen, Sicherstellungen, Preisen und Reinheit  gewonnenen Daten darauf schließen, dass die Verfügbarkeit und Konsum von Kokain in Teilen Europas einmal mehr im Steigen begriffen ist.
Quelle: www.dbdd.de/fileadmin/user_upload_dbdd/05_Publikationen/.../EDR-2017_DE.pdf

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