Drogensucht - wie sie entsteht - Psychologische Beratung und christliche Lebensberatung - Christlich-psychologische Beratung

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Drogensucht und ihre Entstehung

Viele glauben, dass die Einnahme von Drogen keine weiteren Auswirkungen habe, lassen sich von ein paar dabei gemachten guten Erfahrungen verführen, flüchten von der realen Welt in die irreale Welt des Drogenrausches. Sie begeben sich dabei unter einen Geisteinfluss, von dem sie keinerlei Ahnung haben und nicht wissen, worauf sie sich damit eigentlich einlassen. Und mit jeder erneuten Einnahme von Drogen öffnen sie sich mehr und mehr der jenseits korrespondierenden Geisterwelt, laden sich dort aufhaltende Geistwesen zu sich ein, die mit jedem Mal ein wenig tiefer in sie eindringen. Schleichend und schmeichelnd lassen sie sich verführen, lassen es sich einreden, dass sie ja alles unter Kontrolle behalten und jederzeit aufhören könnten, obwohl sie immer wieder und immer häufiger ein inneres Drängen verspüren, dem sie nicht zu widerstehen vermögen. Besetzungen geschehen langsam (s.a. Besessenheit). Immer wieder wird nach dem für die ganze Schöpfung geltenden Kausalgesetz (Gesetz der Anziehung) der den eigenen Neigungen zu Drogen korrespondierende Geist eingeladen, eingelassen - so lange, bis er vollkommen Besitz ergriffen hat und ein Leben ohne ihn nicht mehr möglich erscheint. Die Falle Abhängigkeit ist zugeschnappt.

Nun gibt es keine Frage mehr von Wollen oder Nichtwollen, der (be-)herrschende Geist beginnt sein Spiel mit seinem Opfer, beeinflusst das Denken und Handeln, übt Zwang aus. Nur wenn der Drogenkonsument ihm dient, und wenn er ihn mit der von ihm benötigten Nahrung Droge versorgt hat, darf er sich mit ihm stark fühlen, tut er es nicht, fühlt er sich schwach, hilflos und ängstlich, wird mit Entzugserscheinungen gequält. Mit ihm macht er Höhenflüge, wähnt sich erhaben über alle anderen und stürzt dabei doch in tiefe depressive Löcher; wirkliches Glück zu empfinden ist unmöglich geworden, das Glück unter dem Einfluss des Drogenrausches übertrieben und unecht. Doch der bzw. die im Abhängigen lebenden Geister ist gierig. Zur Erreichung des gleichen Zustandes wird immer mehr Droge benötigt, der ganze Lebenssinn erschließt sich nur noch in der Drogenbeschaffung und deren Gebrauch, andere Interessen gibt es nicht mehr. Der persönliche und soziale Abbau beginnt und endet mit der Zerstörung des Lebens. Und danach?

Mit unserem Erdenleben geben wir die Richtung vor, in die wir gehen möchten. Auf der geistigen Ebene schaffen wir uns schon hier die Voraussetzungen für unseren Aufenthalt im Jenseits, wohin wir nach dem Ablegen unseres Leibes nach dem Gesetz der Anziehung auch gelangen werden. Der Körper ist nur das Kleid der Seele. Jedes Begehren hat seine Wurzeln tief in der Seele, und somit werden wir alle Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Wünsche und Begierlichkeiten einstens mit nach Drüben nehmen. Wer sich im Diesseits den Drogen hingibt, verbindet sich schon jetzt im Geistigen mit dem jenseitig Entsprechenden, er wird dort landen wohin er sich bereits jetzt ausrichtet; die schon hier erlittenen Qualen werden ihn auch dort nicht loslassen - ein verzehrendes Verlangen nach dem Ablegen des Körpers ihn als quälende Höllenpein ohne Ende martern.






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